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Interview mit Hans Fünfschilling

© Foto OnlineReports

"Ich bin eine Kämpfernatur": SP-Ständeratskandidat Röbi Ziegler mit Wahlmobil


Röbi Ziegler - ein ernsthafter Gegner für Hans Fünfschilling

Der "Paul Manz der Linken": Der Prattler und SP-Landrat will Baselbieter Ständerat werden


VON PETER KNECHTLI

Keine Frage: Der Mann hat Charisma und ein Kämpferherz. Dazu eine originelle Biografie: Röbi Ziegler (55), Pfarrer und SP-Landrat aus Pratteln, fordert als Ständeratskandidat den freisinnigen Amtsinhaber Hans Fünfschilling (63) heraus. Ob ihm die Wahl-Sensation gelingt oder nicht: Ziegler hat das Zeug zum Ständerat.

In den siebziger und achtziger Jahren kannte das Baselbiet schon einmal einen selten charismatischen Politiker: Paul Manz, reformierter Pfarrer von Rothenfluh, engagierter Wiedervereinigungs-Gegner und unbestritten die dominierende Figur im Regierungsrat, solange er diesem Gremium angehörte. Manz, vor einigen Jahren verstorben, gehörte der SVP an. Er predigte von der Kanzel über Gott und von der Regierungsbank über die Welt: Einmal mit ansteckendem Lachen im Gesicht, ein andermal mit entschlossen-verärgerter Mimik, dass es mäuschenstill wurde im Landratssaal.

Eine "Wesensverwandtschaft" zu Paul Manz

Röbi Ziegler gehört der SP an. Aber er ist auch politisierender Pfarrer und braucht den Temperaments-Vergleich mit Paul Manz nicht zu scheuen. Röbi Ziegler zählt innerhalb der SP-Fraktion zu den Schwergewichten: "Wenn ich im Landrat ein Votum abgebe, dann hört man schon hin." Auch in der
Kommissionsarbeit konnte er überzeugen: "Ich spürte, jetzt kippt die Meinung."

Geht es nach ihm und seine Partei, so sollte die Volksmeinung auch am 19. Oktober kippen: Als SP-Ständeratskandidat fordert er den freisinnigen Amtsinhaber und promovierten Astronomen Hans Fünfschilling aus Binningen heraus. Zu einer direkten öffentlichen Debatte der zwei Bewerber für den einzigen Baselbieter Ständeratssitz kommt es indes
"Hans Fünfschilling will keine öffentliche Debatte mit Röbi Ziegler."
nicht: Hans Fünfschilling, vor vier Jahren als Nachfolger seines Parteikollegen René Rhinow in den Ständerat gewählt, hält ein solches Vorhaben vor dem Volk für "unergiebig".

Vielleicht fürchtet er die direkte Konfrontation mit dem linken Gegenkandidaten, den er aus seiner Zeit als Ki
rchendirektor duzt, auch ein wenig. Schon Fünfschillings Vorgänger Edi Belser war es gelungen, den freisinnigen Ständerat Werner Jauslin aus dem Amt zu werfen. Allerdings ist die Ausgangslage heute anders als beim damaligen Überraschungscoup: Jauslin war zu sehr der unkaschierte Baulobbyist, und ungünstige Bemerkungen zur AHV trugen das Entscheidende zu Jauslins Abwahl bei. Bei Hans Fünfschilling (einnehmendes Wahlmotto: "Unser Ständerat") ist in keinerlei Polarisierung in Sicht - und auch keine Aussage, die nur im Entferntesten als kompromittierend bezeichnet werden könnte.

Nicht austauschbare Kandidaten

Dennoch treffen mit Ziegler und Fünfschilling keineswegs zwei austauschbare Kandidaten aufeinander. Vielmehr entsprechen die Profile beider Bewerber mehr oder weniger jenem, das die jeweilige Partei für sich in Anspruch nimmt: Der bürgerliche Hans Fünfschilling, Präsident des DRS-Regionalratsausschusses, etwas betulich, vorsichtig abwartend, bevor er sich positioniert, und wohl in einer Welt, in der sich nicht Grundlegendes verändert. Röbi Ziegler, intellektuell, scharf denkend und doch volksverbunden, würde versuchen, links-grüne Positionen in die bewahrende Parlamentskammer einzubringen. Sein Wahl-Slogan
"In der Umwelt- und Sozialpolitik sind die Meinungen unvereinbar."
("Auch ein Halbkanton verdient einen ganzen Ständerat") stellt unumwunden in Frage, dass sein Gegenkandidat in "Bern" genügend Gewicht einbringt.

Am stärksten gehen die Ansichten der beiden Bewerber in der Sozial- und Umweltpolitik auseinander. Anders als Hans Fünfschilling, über dessen Arbeit und Erfolge in Bern während der Legislatur wenig bekannt wurde, würde Ziegler ("Politik ist auch eine Kommunikationsfrage") aber auch stilistisch neue Wege gehen und "direkt vor den Medien Rechenschaft darüber ablegen, was geglückt und was nicht". Zieglers Erwartung, die Hans Fünfschilling selten erfüllt: "Ein Ständerat dürfte ruhig einmal zur Feder greifen."

Fünfschilling will auch die dritte Belchen-Röhre

Röbi Ziegler ist ein Mann des offenen Worts, aber er ist, wie er sagt, auch "eine Kämpfernatur": "Wenn ich etwas mache, dann begebe ich mich voll hinein ohne Angst zu verlieren." Was er für richtig erachtet, das spricht er auch deutlich aus. So ist er - wie Fünfschilling - für einen unverzüglichen Bau des Wisenberg-Bahntunnels, aber er ist gegen die dritte Autotunnelröhre am Belchen, die sein Gegenkandidat befürwortet. Ähnlich klar Ziegler Position zur Zukunft der Sozialversicherungen. "Aus wirtschaftspolitischen Gründen müssen wir darauf schauen, dass AHV erhalten und nicht abgebaut wird, auch wenn sie mehr kostet." Die AHV
"Die rasche Abkopplung
von der Arbeitswelt ist
nicht menschengerecht."
soll zu einer existenzsichernden Rente ausgebaut werden, "die sich orientiert am Minimallohn um 3'000 Franken".

Zudem ist der SP-Bewerber gegen eine Erhöhung des Rentenalters. "Heute ist es eine Minderheit, die bis 65 Jahre arbeitet. Es macht wenig Sinn, ältere Arbeitnehmer bis 67 arbeiten zu lassen und gleichzeitig eine Jugendarbeitslosigkeit in Kauf zu nehmen." Richtig sei viel mehr eine Flexibilisierung d
es Rentenalters. So fragt sich Ziegler ("vielleicht ist es einer Utopie"), weshalb Wirtschaft und öffentliche Hand nicht eine gewisse Anzahl angepasster Arbeitsplätze für Senioren bereit hält - so etwa in Pflegeberufen, im administrativen und sozialen Bereich oder bei Versicherungen und Banken. Der heutige Pensionierungsmodus, der Arbeitende von einem Tag zum andern vom sozialen Umfeld der Arbeitswelt abkoppelt, "nicht unbedingt menschengerecht". Ziegler sieht einen "fliessenden Übergang in die Pension", wie damals in der Agrargesellschaft, "in der man sich schrittweise aufs Stöckli zurückziehen konnte".

Trucker Ziegler: Freizeit-Chauffeur

Röbi Ziegler stiess 1995 direkt in den Landrat. In der Gemeinde, in der er "mit allen Menschen zu tun" hat, wollte er sich politisch nicht aktiv betätigen. Ob politisch mit ihm einverstanden oder nicht - das menschliche wie politische Format eines Ständerates hat er ohne jeden Zweifel. Dabei hat Ziegler seine Volksverbundenheit nie verloren. Obschon grün im Kern sind alte Postautos seine grosse Leidenschaft. Deren drei nennt er sein eigen, und er beliebt sie zu reparieren, zu revidieren und auch weiter als nur durch den Belchen zu steuern.
"Herr Pfarrer chauffiert seine Konfirmanden nach Südfrankreich."
Wenn er gegen Ende des Wahlkampfs mit einer Konfirmandenklasse nach Südfrankreich fährt, sitzt der Herr Pfarrer selbst am Steuer.

Seine Affinität für das schwere Gefährt geht zurück auf die Zeit, bevor er 1986 in Prattlen das Pfarramt annahm. Damals arbeitete er während eines halben Jahres als Lastwagen-Chauffeur. Er transportierte Biscuits, Schuhe, Korkzapfen, leere Rasierschaumdosen oder Tonbandkassetten in grossen Mengen durch Europa. Kein Wunder, kann er sich heute nicht nur in Französisch und Englisch, sondern auch in Portugiesisch, Spanisch und Italienisch verständigen.

So leidenschaftlich der von seiner Frau getrennt lebende Vater eines achtjährigen Sohnes politisiert, so wenig braucht er Politik zur Ego-Pflege. "Meine Kandidatur ist nicht aussichtslos", bilanziert Röbi Ziegler zu Gesprächsende, "aber Hans Fünfschillings Chancen sind eindeutig grösser". Indes: "Mein Selbstwertgefühl wird nicht abnehmen, wenn am 19. Oktober Fünfschilling gewählt wird."

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ECHO

"Ich brauche nichts zurück zu nehmen"

Die Zeilen des Herrn Jäggi bedürfen einer klärenden Ergänzung. Die Amtsübergabe der Finanzdirektion von Hans Fünfschilling zu Adrian Ballmer war mitten ins Abstimmungsprozedere über die Abschaffung der Erbschaftssteuer gefallen. Hans Fünfschilling war, und das halte ich ihm zugute, ein verhaltener aber doch klarer Gegner der Abschaffung der Erbschaftssteuer, während Adrian Ballmer sich bereits vor Amtsantritt für deren Abschaffung ins Zeug gelegt hatte. In der erwähnten Landratssitzung hatte er dann den Mehrheitsentscheid der Regierung für den regierungsrätlichen Gegenvorschlag zu vertreten, was er pflichtgemäss in einem knappen Satz halbherzig und ohne jede Überzeugungskraft erledigte. Das Bild des olympischen Feuers, das da bei der Fackelübergabe Fünfschilling zu Ballmer offenbar erloschen war, schien mir sehr zutreffend. Und davon brauche ich auch heute nichts wegzunehmen. Die FDP reklamiert für sich eine staatstragende Partei zu sein. Die Berechtigung des Attributes mag wohl eine historische sein. Wo aber ist das staatstragende Element einer Partei zu finden, deren Exponenten bei jeder sich bietenden Gelegenheit versuchen, dem Staat die Mittel zu entziehen?

Röbi Ziegler
Pratteln



"So nicht, Herr Pfarrer"

Peter Knechtli meint, Röbi Ziegler habe Charisma, sei ein Kämpferherz und ein ernsthafter Gegner für Hans Fünfschilling. Bei diesen Worten kommt mir eine Begebenheit in den Sinn, welche ich bis heute nicht vergessen habe. An der Landratssitzung vom 7. September 2000 verfolgte ich auf der Tribüne im Landrat die Debatte über die Abschaffung der Erbschafts- und Schenkungssteuer für direkte Nachkommen. Dabei machte mir Pfarrer Röbi Ziegler mit seinem Votum einen schlechten Eindruck. Obwohl Regierungsrat Adrian Ballmer klipp und klar die Stellungnahme des Regierungsrats bekanntgab, nämlich den Gegenentwurf der Regierung anzunehmen und die Initiative abzulehnen, bemängelte Ziegler, der Regierungsrat habe noch keine klare Haltung zum regierungsrätlichen Gegenentwurf abgegeben. Scheinbar kann Pfarrer Ziegler vor lauter predigen nicht mehr richtig zuhören! Ziegler erwähnte weiter, er habe den Eindruck, so wie auch bei der Uebergabe von einem Läufer zum Andern das Olympische Feuer ausgehen könnte, sei das Feuer bei der Uebergabe der Finanzdirektion von einem Regierungsrat zum andern erloschen. Aus dieser despektierlichen Äusserung muss ich annehmen, dass der Herr Pfarrer Mühe hat, andere Meinungen zu respektieren. Es gibt gewisse Regeln des Anstandes, deren Befolgung man besonders von einem Seelsorger erwarten dürfte. Hans Fünfschilling ist ein stiller Schaffer, der weiss, was sich gehört und es nicht nötig hat, sich durch spektakuläre Auftritte bemerkbar zu machen. Deshalb kann ich unser bewährter Ständerat, der sich beim Bund für das Baselbiet und unsere ganze Wirtschaftsregion engagiert, zur Wiederwahl bestens empfehlen.

Heinz Jäggi
Buus



"Fünfschilling setzt sich für die ganze Bevölkerung ein"

Hans Fünfschilling ist keiner von denen, die nur Lärm machen und nichts leisten, sondern einer, der sich intensiv und im Hintergrund, dafür umso wirkungsvoller, für unseren Kanton einsetzt. Das Baselbiet braucht keine politische Vertretung die unbestritten einen interessanten Lebenslauf hat, sondern eine Persönlichkeit, die sich für die ganze Bevölkerung einsetzt. Deshalb wähle ich aus Überzeugung Hans Fünfschilling - er ist unser Ständerat!

Siro Imber
Allschwil



"Gegen Steuergeschenke für Reiche"

Lieber Peter Tobler, ich bin immer noch gegen Steuergeschenke für Reiche und einem Sozialabbau der AHV und demzufolge für Röbi Ziegler.

Bruno Heuberger
Oberwil



"Die SP spielt auf den Mann!"

Die Kampagne der Wahlkampfleitung der SP Baselland ist gar einfach zu durchschauen. Man versucht den bewährten, profilierten Ständerat und langjährigen Regierungsrat Hans Fünfschilling so darzustellen, als gehe er einer Konfrontation mit dem SP-Kontrahenten aus dem Weg. Dabei würde ich der politischen Linken empfehlen, sich zu informieren und keine Unwahrheiten zu verbreiten. Die beiden Ständerats-Kandidaten messen sich in insgesamt sechs Streitgesprächen in Zeitungen, Radio und Fernsehen und erreichen so die gesamte Baselbieter Bevölkerung. Das ist Demokratie. Alle Zuschauerinnen und Zuschauer, Zuhörerinnen und Zuhörer sowie Leserinnen und Leser können sich ein objektives Bild davon machen, wer das Baselbiet die kommenden vier Jahre als Ständerat vertreten soll. Aus zeitlichen Gründen haben wir diesem fairen Vorgehen den Vorrang gegeben, statt in leeren Turnhallen zu referieren. Der SP-Wahlkampfleitung empfehle ich auf den Ball statt auf den Mann zu spielen! Mangels Argumente gegen den bewährten Ständerat Hans Fünfschilling scheint der SP aber - nicht nur im Baselbiet - die Fairness abhanden gekommen zu sein. Deshalb am 19. Oktober an die Urne gehen und dem bisherigen Hans Fünfschilling in den Ständerat wählen!

Michael Herrmann
Wahlkampfleiter FDP Baselland
Gelterkinden



"Ziegler geht Andersdenkenden nicht aus dem Weg"

Ich wähle Röbi Ziegler, weil er keine Kompromisse mit seinem Gewissen schliesst, Konfrontationen mit Andersdenkenden nicht aus dem Weg geht, Fragen nicht ausweicht, Herausforderungen nicht scheut und das Gespräch nicht verweigert. Er ist eine beherzte sozialdemokratische Stimme in unserem Kanton und auch für unseren Kanton in Bern.

Simone Abt
SP-Landrätin
Binningen



"Baselbieter Standesstimme soll aktiv sein"

In den letzten vier Jahren haben wir mit Hans Fünfschilling einen Ständerat gehabt, der in dieser ganzen Zeit einen einzigen parlamentarischen Vorstoss eingereicht hat! Und selbst diesen hat er - ohne Eigenleistung - bloss von der Nationalratsfraktion übernommen. Eine ernüchternde Bilanz. Das Baselbiet braucht eine Ständevertretung, die die Anliegen unseres Kantons und unserer Region wirkungsvoll einbringt und vertritt. Hans Fünfschilling hat seine Chance gehabt. Er hat sie vertan. Um es bildhaft auszudrücken: Wir haben zwar den Fünfer nach Bern geschickt, aber dafür kein Weggli erhalten! Das Baselbiet erwartet zu Recht, dass seine Standesstimme in Bern aktiv ist und gehört wird. Röbi Ziegler weiss als Bäckerssohn, wie Brot gebacken wird. Wählen wir ihn in den Ständerat, damit das Baselbiet für den Fünfer endlich auch das Weggli erhält.

Ruedi Brassel
SP-Nationalratskandidat
Pratteln



"Aufruf an die Seniorinnen und Senioren"

Für die Seniorinnen und Senioren stehen die Zeichen auf Sturm! Ihnen droht ein massiver Sozialabbau. Der Mischindex in der AHV ist gefährdet. Bundesrat Pascal Couchepin will den Rückgriff auf die Renten der 2.Säule erlauben. Der gleiche Bundesrat hat bereits die Höhe der Selbstbehalte in der Krankenversicherung eingeführt. Zudem wird aus den bürgerlichen Kreisen das Halali auf die jetzige und künftige Rentnergeneration geblasen. Stichwort: Erhöhung der Rentenalters, Umwandlungssatz, Pflegekostenversicherung. Dies ohne Rücksicht auf die verfassungsmässigen Ziele: Erstens soll die AHV den Existenzbedarf angemessen decken; zweitens soll die 2. Säule mit der AHV die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise ermöglichen. Die Seniorinnen und Senioren verkennen keineswegs die Finanzierungsbedürfnisse der Sozialversicherungen. Sie wehren sich aber gegen Massnahmen, welche querbeet alle treffen. Damit werden für viele die Existenzgrundlage in Frage gestellt. Röbi Ziegler kennt die Bedürfnisse der Leute. Seine Sensibilität für soziale Gerechtigkeit macht uns Mut. In einer Zeit der knappen Ressourcen darf das Gespür für die Anliegen eines Grossteils der Bevölkerung, namentlich diejenige mit ebenfalls knappen Ressourcen, nicht im Gejammer der Sparpolitik untergehen. Ich weiss, und mit mir zahlreiche Seniorinnen und Senioren im Baselbiet, dass wir mit ihm in Bern gut vertreten sind. Und ich hoffe sehr, dass Seniorinnen und Senioren das auch sehen werden und ihm die Stimme geben werden!

Angeline Fankhauser
alt-Nationalrätin
Oberwil



"Für Trennnung von Kirche und Staat"

Ich bin immer noch für die Trennung von Kirche und Staat, und für Hans Fünfschilling.

Peter Tobler
Ettingen



Interview mit Hans Fünfschilling

17. September 2003

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